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Mineralwasser Testvergleich – Bundesrat beschließt Höchstwert für Uranbelastung und verletzt die Fürsorgepflicht von Kindern und Säuglingen
Die Firma Foodwatch, welche sich auch „Die Essensretter“ nennen, veröffentlichen Daten (Mineralwasser Test) zur Uranbelastung von Trink- und Mineralwasser und startet eine Kampagne zur Reduzierung der Obergrenzen.
An der Mitmachaktion haben sich bereits ca. 22.000 Verbraucher beteiligt, was den Druck auf die Regierung und Industrie verstärkt und bereits erste Wirkung zeigt. Der Bundesrat hat erstmals einen Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter festgelegt, welcher Erwachsene vor eventuellen Gesundheitsgefahren schützen soll. Kleinkinder und Säuglinge bleiben bei diesem Grenzwert jedoch erheblich gefährdet.
Ein Gutachten der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) ist zum Ergebnis gekommen, dass selbst bei einer Uranbelastung von unter 4 Mikrogramm pro Liter, erhebliche Risiken und mögliche Schädigungen lebenswichtiger Organe auftreten können.
Zudem gibt es für Mineralwasser nach wie vor noch kein Uran-Limit. Foodwatch hat Zahlen von Mineralwasser-Marken, welche über dem für Kleinkinder kritischen Wert von 2 Mikrogramm pro Liter liegen. Mineralwasser test foodwatch
Aus Rücksichtnahme der Interessen von Industrie und Wasserversorger ignorieren Bundesregierung und Bundesrat die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, obwohl es dank moderner Filtertechniken problemlos möglich ist, das Uran aus dem Wasser heraus zu filtern.
Foodwatch fordert daher eine generelle Obergrenze von 2 Mikrogramm Uran pro Liter, unabhängig davon, ob das Wasser aus der Leitung oder der Flasche kommt.
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Mineralwasser Testvergleich - Liste mit Herstellern, Marken und Uranbelastung






